Wie verkauft man heutzutage Bücher? – Gespräche mit Buchhändler/innen

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SteglitzMind

Das Verschwinden der Buchläden ist allgegenwärtig. Längst ist nicht nur die Buchhandlung im Kiez von den Folgen der Digitalisierung betroffen, auch Großbuchhandlungen und Ketten schließen Filialen oder reduzieren ihre Verkaufsflächen. Manch einer behauptet sogar, dass der Buchmarkt, wie wir ihn heute kennen, in wenigen Jahren gar nicht mehr existieren wird. So prognostizierte Tom Hillebrand in seinen Thesen zum Thema E-Book im Mai vergangenen Jahres, dass es in 20 Jahren praktisch keine Buchhandlung mehr geben wird.

Andererseits entsteht vieles neu. „Jährlich verliert der Börsenverein zwar 80 bis 100 Sortiments-Mitglieder, wovon rund die Hälfte auf Geschäftsschließungen zurückzuführen ist. Dem stehen aber nicht bezifferbare Neugründungen gegenüber, die nicht alle gleich als erste Amtshandlung dem Börsenverein beitreten“, so Branchen-Kenner Boris Langendorf von Langendorfs Dienst, den ich um genauere Auskünfte zum Sterben der Buchhandlungen gebeten hatte.

Sind Buchhändler tatsächlich die Verlierer der Digitalisierung? Wie gehen sie mit den Schreckensszenarien um? Wo sehen sie Risiken…

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