Wie im echten Leben/Kathrin Röggla

Literaturgefluester

Der zweite Abend von Angelika Reitzers Versuch gesellschaftspolitisch revolutionäre Zusammenhänge literarisch darzustellen, war Kathrin Röggla gewidmet und das ist eine sehr interessante Autorin, die experimentelles Schreiben mit dokumentarischen Formen verbindet. Also passend für Angelika Reitzers Recherche und das Thema, das sie in ihrem Essay behandelte, war ebenfalls sehr interessant.
“Wie darüber sprechen, was wirklich wichtig ist?” und das knüpft wahrscheinlich ab das Röggla Buch “wir schlafen nicht” wo sie sich im Unternehmensberaterbereich auf Recherche begab und aus ihrem Interviewmaterial den Text montierte. Den habe ich gelesen, wie auch “irres Wetter” und die 1971 in Salzburg geborene und in Berlin lebende Autorin, habe ich 1992 durch meine Jurytätigkeit für das Nachwuchsstipendium kennengelernt, vielleicht aber auch durch die Zeitschrift “erostepost” und dann mit ihr bei dem Christine Haidegger Symposium “Sichten und Vernichten” im Salzburger Literaturhaus gelesen, da hat sie dann Thomas Rothschild nach Klagenfurt eingeladen. Dann kamen viele Preise und Stipendien…

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