Das Dagobert-Duck-Syndrom: Was ist Reichtum heute wert? Immer weniger!

Dagobert Duck steht am deich. Günter Eich stellt einen sandsack ins gedicht über dem alten getriebe.

Pixelökonom

Um Dagobert Duck zu verstehen, muss man seine Vergangenheit kennen. Muss wissen, was die reichste Ente der Welt getrieben hat, bevor sie sich einen monumentalen Geldspeicher auf dem Hügel vor Entenhausen errichten ließ, um jeden Morgen genüsslich vom Sprungbrett kopfüber ins Talermeer einzutauchen.

Dagobert Duck wurde 1867 in schottischen Glasgow als Sohn einer verarmten Adelsfamilie geboren. An seinem zehnten Geburtstag schenkt ihm sein Vater einen Schuhputzkasten, mit dem verdient er sich seinen ersten Zehner. Als er mit 13 Jahren genug beisammen hat, folgt er seinem Onkel Diethelm nach Amerika. Die Überfahrt verbringt er als Schiffsjunge auf einem Viehtransporter. Nach vielen Höhen und Tiefen wird Dagobert Goldgräber und stößt in Kanada auf eine Goldader. Damit ist die Basis für sein Wirtschaftsimperium gelegt, das ihn 1930 zum Ziel seiner Träume bringt: Er wird die reichste Ente der Welt.

Der US-amerikanische Comictexter und -zeichner Don Rosa beschreibt diese fiktive Lebensgeschichte des Fantastilliardärs in…

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